T-Gallery – ehemaliger Staatskonzern geht in die Zukunft – auch für uns eine Blaupause?!

CIS – Customer Involving Space – A great Inspiration

In einer Gruppe von BITMARCKern durfte ich meinen zweiten Besuch in der T-Gallery machen. Im Vergleich zum ersten Besuch vor ca. 2 Jahren war schön zu erkennen, wie sich auch eine Telekom über die Zeit verändert.

Wir wurden von den Kollegen der T-Gallery und der T-Systems eingeladen, über das Thema Innovationen und Wandel in der T-Gallery zu diskutieren. Die T-Gallery ist der Showroom der Telekom, in dem die Telekom immer wieder wechselnd, neue, heute noch nicht auf dem Markt befindliche Techniken und System aufbaut, ausprobiert und mit seinen Kunden verprobt. Eine klassische Ideenschmiede und Customer-Involving-Space mit der Möglichkeit den Kunden einzubeziehen, wir sind alle vier neugierig und begeistert.

Die Telekom geht in der T-Gallery den konsequenten Weg der Kundenzentrierung und der Erprobung von Neuem im geschützten Raum. Angefangen bei der Vernetzung des Hauses, die eigentlich heute schon bekannt ist, über Stimm- und Gestensteuerung hin zu Dynamic-Pricing im Shop und der Reservierung von Klamotten vom Sofa aus direkt am Kleiderständer im Laden waren einige Ideen, die deutlich gemacht haben, dass die Technik sich extrem schnell entwickelt und wir hier noch eine gute Meile zu gehen haben.

Beherrschendes Thema ist und bleibt die Cloud und die Möglichkeit, schnell und unkompliziert Rechenleistung zu skalieren. Dabei spielen nicht nur Daten eine entscheidende Rolle, sondern auch der Umstand, umfassend zugreifen zu können und die Daten teilen zu können. Hier sind natürlich auch die datenschutzrechtlichen Themen im Fokus und es ist gut, wenn der Datenschützer oder Sicherheitsexperte aus dem eigenen Haus dabei ist, um sein tiefes Wissen in zukünftige Diskussionen über Weiterentwicklung zielgerichtet und gewinnbringend einbringen zu können.

Das Thema neue Formen der Arbeit haben wir nur gestreift, konnten aber sehen, wie die Telekom Ihre Büroräume aufbricht und gleichzeitig die Menschen enger in Teams zusammenbringt.

Faszinierend war die schiere Anzahl der Angriffe auf die Infrastruktur der Telekom, die uns bei der Führung durch das Security Operation Center gezeigt worden sind. Die Telekom geht hier mit einem ganzheitlichen Ansatz selbst auf die Suche nach Angriffspunkten und ermächtigt hauseigene Hacker, Schwachstellen durch eigene Angriffe zu identifizieren. Dem Angreifer ist man nicht einen Schritt voraus, aber auch nicht überrascht, wenn Angriffe kommen.

Der Tag in Bonn war absolut wertvoll und hat wiedermal gezeigt, dass auch ehemalige Beamtenstrukturen gewandelt werden können. Wenn Ihr die Gelegenheit habt, besucht beide Einheiten!

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